Lektorat

von howtomultimediaebook

April 2013: Ein Buch, eine Geschichte soll fehlerfrei und vor allem logisch sein. Wir sind auf der Suche nach einer passenden Lektorin, einem passendem Lektor. Passend ist, wer – neben seinem Handwerk – sich auch mit der Autorin versteht. Und preiswert. Wir sind Studenten, keine  wohlhabenden Mäzenen.

Unsere erste Anfrage im Bekanntenkreis ist ernüchternd: 1000.- Franken. Wir wollen keinen Last Minute Trip buchen, wir wollen ein Lektorat. Unsere erste Anfrage im Familienkreis ist da schon wesentlich erfreulicher: Wir können Nathalie Keigel – wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Hamburg, liz. phil. in Deutsch und Geschichte  – für unser Projekt begeistern und an Bord holen.

Uns hilft es, dass wir, die Lektorin und die Autorin alle das „Heu auf der selben Bühne“ haben. Offen über alles zu sprechen und Ideen auszutauschen erleichtert die Arbeit. Freude herrscht.

Ganz ausgelassen sind wir jedoch nicht: Wir sind theoretisch seit Januar in Verzug. Eine Geschichte zu schreiben – die Hand und Fuss hat – braucht eben seine Zeit. So kommt es immer wieder zu Verzögerungen. Und die Deadline der Endfassung wird immer wieder aufs neue nach hinten geschoben. Allerdings blitzt am Horizont immer wieder ein Licht der Hoffnung auf. Land ist in Sicht.